Angebote für Kooperationspartner*innen Formatentwicklung

WORKSHOPS IM FUTURIUM

Projektinformationen

Ansprechpartner*innen

Elisabeth Sassi Projektleitung

Portrait von Elisabeth Sassi

Mehr Informationen

Zur Projekt-Webseite futurium.de

Zusammenarbeit

  • Futurium
  • Education Innovation Lab

Wie würden unsere Städte aussehen, wenn wir in Zukunft Unterwasser leben müssten? Welche Jobs wird es in Zukunft geben, die wir noch gar nicht kennen? Und wie werden wir uns fortbewegen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in regelmäßigen Workshopangeboten im Futurium, dem Zukunftsmuseum, das im September 2019 nahe dem Berliner Hauptbahnhof eröffnete.

Das Futurium beeindruckt schon von außen mit seiner futuristisch anmutenden Architektur. Betritt man das schwarze, an ein Raumschiff erinnernde Gebäude, steht man im offenen, lichtdurchflutenden Foyer. Im Untergeschoss befindet sich das Futurium Lab. Auf rund 600qm Ausstellungsfläche können Besucher erleben, wie spannend Zukunftsforschung sein kann und selbst zu Zukunftsforschern werden. Hier wird in unseren Workshops getüftelt, gebastelt und über die Zukunft diskutiert. Gemeinsam mit dem Projektpartner Education Innovation Lab ist Junge Tüftler für die Konzeption und Durchführung des Workshopprogramm im Futurium Lab verantwortlich.

Das Futurium erinnert mit seiner metallischen Fassade an ein gelandetes Raumschiff. Foto (c) Schnepp Renou

Wie passen Kunstinstallation, Nachhaltigkeitsziele und Maker Mindset in einen Workshop?

Die Workshops sollen den Teilnehmer*innen eine intensivere Auseinandersetzung mit den Ausstellungsstücken ermöglichen und sie zum Nachdenken anregen. Wie immer bei Junge Tüftler Workshops werden digitale Technologien ausprobiert und das Maker Mindset vermittelt - Fehler wertschätzen, gemeinsam Lösungen finden, Prototypen bauen, kurz gesagt #einfachmachen. In allen Workshops stehen die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 im Fokus. Was müssen wir heute ändern, um die Ziele zu erreichen? Und wie kann uns Technologie dabei helfen?

Neu und spannend war für uns, bei der Konzeption die Exponate der Ausstellung als Ausgangspunkte und Denkanstöße zu haben. Philip Beesleys Noosphere wird in einem Workshop zum Zukunftsorakel, das ominöse Auskunft zur Zukunft der Arbeit gibt. Inspiriert vom KI-Sound Exponat von Kling Klang Klong diskutieren die Teilnehmer*innen, wo sie in ihrem Alltag mit Künstlicher Intelligenz und Motion Tracking in Kontakt kommen und erstellen ein eigenes Motion Tracking Programm.

E! Ein Workshopteilnehmer trägt eine VR-Brille und greift nach einem für uns nicht sichtbarem Gegenstand im virtuellen Raum.
In Virtual Reality Workshops werden virtuelle Zukunftsszenarien programmiert, in denen man sich mit Hilfe einer VR-Brille bewegen kann.

In den Workshops arbeiten Teilnehmer*innen mit neuen Technologien und diskutieren, wie sie diese einsetzen können, um die Herausforderungen der Zukunft zu lösen. So werden nachhaltige Roboter-Transportwege mit Ozobots geplant, visionäre Zukunfts-Gebäude mit Lego gebaut oder virtuelle Zukunftsszenarien mit CoSpaces entworfen.

Ein EV3-Roboter flitzt beim Remote Coding Workshop ferngesteuert durch die Werkstatt - die Teilnehmenden lenken ihn von zu Hause! Foto: Jörg Farys

Das klingt super, wie kann ich mitmachen?

Der Eintritt für das Futurium ist frei und jeden Donnerstag findet ein öffentlicher Open Lab Abend statt. Am Wochenende gibt es auch Remote Coding Workshops, bei denen ihr Robotor programmieren und ferngesteuert durch das Futurium fahren lassen könnt. Alle Veranstaltungen des Futuriums findet ihr hier.

Die Schulworkshops unter der Woche können Lehrer*innen auf der Futuriums Website buchen:

Für Grundschulen

Für weiterführende Schulen

Diesen Beitrag teilen: auf Facebook auf Twitter auf LinkedIn per E-Mail