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Karriere Quantum Camps 

Gemeinsames Forschen, Ausprobieren und Vernetzen:
Europäische Quanten-Camps mit dem Goethe-Institut, gefördert vom BMFTR

Zukunftstechnologien erleben, Karrierewege entdecken

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Quantentechnologien gehören zu den spannendsten Zukunftsfeldern unserer Zeit und gleichzeitig zu den am wenigsten greifbaren. Als TüftelLab ist es uns ein zentrales Anliegen, junge Menschen frühzeitig für solche Technologien zu begeistern und ihnen zu zeigen: Diese Zukunft könnt ihr mitgestalten.

Und diesem Grundsatz liegen auch die Karriere Quantum Camps zugrunde. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut begleiten wir Jugendliche aus ganz Europa dabei, erste Einblicke in Quantentechnologien zu gewinnen und gleichzeitig mögliche Studien- und Berufswege im MINT-Bereich kennenzulernen. Die Camps verbinden fachliche Neugier, praktische Erfahrung und internationale Begegnung. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Karriere Quantum on Tour

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut waren wir 2024 und 2025 in fünf europäischen Städten unterwegs. Mit jeweils 30 Teilnehmenden und einer Vielzahl unterschiedlicher Expert*innen entstanden nicht nur intensive Begegnungen, sondern auch bleibende Erinnerungen und Verbindungen, die über die Camps hinaus Wirkung zeigen.

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Dublin, Irland (2025)
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Rom, Italien (2024)
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Madrid, Spanien (2025)
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London, England (2025)
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Sofia, Bulgarien (2025)

Warum die Karriere Quantum Camps für uns so wichtig sind

Als TüftelLab glauben wir an Bildungsangebote, die ermutigen statt abschrecken, die Komplexität nicht verstecken, sondern zugänglich machen. Die Karriere Quantum Camps zeigen, wie frühe Begegnungen mit Zukunftstechnologien Orientierung bieten können. Für uns sind sie ein Beispiel dafür, wie Berufsorientierung im MINT-Bereich aussehen kann: praxisnah, international, dialogorientiert und auf Augenhöhe. Wir freuen uns, Teil dieses Programms zu sein und gemeinsam mit dem Goethe-Institut und den Teilnehmenden an möglichen Zukünften zu tüfteln. Danke an das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, die das Projekt fördern. 

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